Jagd und Ansehen ...

DER ANBLICK 03/2018

Bei Roland Girtler handelt es sich wohl um den bekanntesten Soziologen im deutschsprachigen Raum. In der Jägerschaft wurde er vor allem durch seine Forschungstätigkeit im Umfeld von Bauern, Jägern, Aristokraten und auch Wilderern bekannt. Wieso ist nun Jagd aus seiner Sicht ein Abenteuer? Warum ist vieles so aristokratisch daran? Was berechtigt überhaupt, auf die Jagd zu gehen, und wie wurde der Bauer nach Jahrhunderten wieder zum Jäger?

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Girtlers Streifzüge -
Die alte Kultur der Jagd
(Quelle: Kronen Zeitung)
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Auf der Jagd Höherem begegnen!

DER ANBLICK 02/2018

Es sind das Abschalten und der Schöpfung zu begegnen, was Christian Thomas Rachlé am Jagen so liebt. Es sind die Bäume, die Blumen, die Erde, das Wasser und das Wild, es ist einfach die Herrlichkeit der Schöpfung. Sie ist für ihn eine Art Gottesbegegnung, und ein Gebet in freier Natur sei mehr als so mancher „Kirchenschlaf“, erklärt der Militärdekan im Gespräch mit mir.

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Der Lauf schießt, der Schaft trifft!

DER ANBLICK 01/2018

Der Lauf schießt und der Schaft trifft, besagt ein altes Sprichwort. Aber stimmt das auch wirklich so? Ist der Schaft einer Flinte wirklich so entscheidend, um auf Hase und Fasan, auf Trap- und Parcoursscheibe gut und sicher treffen zu können? Andreas Scherhaufer ist jemand, der das wissen muss, und ich hab ihn dazu eingehend befragt.

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Statt alter Zöpfe lieber Ruhezonen

DER ANBLICK 01/2018

Professor Walter Arnold ist wohl einer der profundesten Kenner von Wildtieren in Österreich. In diesem Interview kritisiert er so manchen „alten Zopf“ gewisser Jäger. Er appelliert an die Verantwortung von Erholungssuchenden und tritt vehement für Wildruhezonen ein.

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Meine Flinte nach Maß.

DER ANBLICK 12/2017

Beim Flintenschießen hängen Anschlag und Schaft unmittelbar miteinander zusammen und stehen in einer Wechselbeziehung zueinander. Deshalb zahlt es sich aus, sich einen Schaft ab Werk maßschneidern zu lassen. Dieses Prozedere hab ich mir, als ambitionierte Flintenschütze, von Paolo Zoli persönlich erklären lassen.

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Keine Justament- Standpunkte einnehmen

DER ANBLICK 11/2017

Der Österreichische Alpenverein (ÖAV) wurde 1862 gegründet und ist der zweitgrößte alpine Verein weltweit. Anfang 2016 war er bereits 500.000 Mitglieder stark – Tendenz steigend, denn der Bergsport boomt mehr als je zuvor. Was ist nun der Österreichische Alpenverein eigentlich? Wie setzt er sich zusammen und wo gibt es Berührungspunkte zur Jagd? Welche Meinung vertritt man gegenüber Mountainbikern, Wölfen und was wünscht man sich grundsätzlich von den österreichischen Jägern?

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Beharrlich schiefe Optik beim Alpenverein
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